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Storage via Samba an Proxmox anbinden
Von einer funktionierende Freigabe wird hier ausgegangen. Folgende Dinge müssen aus Sicherheitsgründen gegeben sein:
- Restriktiven auf IP Ebenen eingeschränkt
- Restriktiven auf bestimmten Benutzer nur für dieses Backup eingeschränkt
- Falls nur ein Domäncontroller existiert, keinen Domänenbenutzer verwenden
Zuert wird auf jedem Clusternode die Freigabe in die /etc/fstab
eingetragen. Die Benutzerdaten kommen nach /root/.smbcredentials
.
//10.70.30.28/sicherung /mnt/pve/sicherung cifs credentials=/root/.smbcredentials,auto,vers=3.0 0 0
Die Protokollversion kann hier variieren (vers=2.1). Nach Möglichkeit sollte man hier aber immer die neuste verwenden. Kernel 4.13 hat eine Bug, hier kann nur vers=1.0 verwendet werden. Die Benutzerdaten können so aussehen:
username=admin password=geheim domain=local
Nach einem mount -a
sollte man mit df -h
das Laufwerk bereits sehen. Dies muss man auf jedem Clustermitglied durchführen.
Danach erstellt man noch unter „Rechenzentrum –> Storage –> Verzeichnis“ diese Freigabe. Wir erledigen das hier aber gleich über die CMD, da wir ohnehin noch Zusatzoption festlegen müssen. Nun öffnen wir auf irgend einem Clustermitglied die Sambafreigabe als Directorymountpoint hinzu:
pvesm add dir sicherung -path /mnt/pve/sicherung -is_mountpoint 1 -shared -maxfiles 5 -content vztmpl,iso,backup
Den Eintrag sieht man nun in der Datei /etc/pve/storage.cfg
und im Webinterface.