Unterschiede

Hier werden die Unterschiede zwischen zwei Versionen gezeigt.

Link zu der Vergleichsansicht

server_und_serverdienste:open_vpnclient_im_autostart [2017/04/01 18:39] (aktuell)
admin angelegt
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 +====== OpenVPN-Client im Autostart ======
 +
 +Installiert man das Paket "​openvpn"​ erhält man einen Daemon der dafür verantwortlich ist Verbindungen zu einem VPNServer herzustellen. Dieser Daemon verlangt nach 3 Dateien, die aber die meisten System nicht liefern. Viel mehr gibt es sie in Form von 2 Dateien, der Openvpn selbst (*.ovpn) und dem Zertifikat (*.p12). Jedes Linux besitzt einen Autostart für das System selbst. Dort kann man eigentlich alles Eintragen was man so braucht. ​
 +
 +| **Linuxsystem**| **Autostart** |
 +| Gentoo| /​etc/​local.d/​programm.start (openrc) |
 +| Gentoo (alt)| /​etc/​conf.d/​local.start |
 +| Ubuntu| /​etc/​rc.local |
 +
 +
 +Nun trägt seine VPNs einfach ein. Eine pro Zeile:
 +  ​
 +  openvpn /​ort/​wo/​meine/​openvpn/​liegt/​supertux.ovpn 2>&1 >> /​var/​log/​ovpnconn.log &
 +
 +Das kann aber nur funktionieren wenn man den richtigen Pfad des Zertifikats auch in der *.ovpn angibt. Also z.B. so:
 +<file bash remote.ovpn> ​
 +  #OpenVPN Server conf
 +  tls-client
 +  client
 +  dev tun
 +  proto udp
 +  tun-mtu 1400
 +  remote 24.127.370.478 1194
 +  pkcs12 /​ort/​wo/​meine/​openvpn/​liegt/​Mein_Zertifikat.p12
 +  cipher BF-CBC
 +  comp-lzo
 +  verb 3
 +  ns-cert-type server
 +  tls-remote 24.127.370.478
 +</​file>​
 +
 +Falls man mehrere VPNs startet muss ab der zweiten auch den lokalen Port mit angeben, am besten immer um eins weiter zählen. ​
 +  lport 1195
 +Das ganze kann man dann auch Testen. Der Befehl kann je nach Betriebssystem etwas abweichen.
 +  ​
 +  /​etc/​init.d/​local start/​stop/​restart/​status
 +